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In diesem Podcast geht es um eine neue archäologische Entdeckung, die unser Bild von ägyptischen Prinzessinnen aus der Zeit zwischen 1850 und 1700 vor Christus grundlegend verändern könnte. Durch moderne bioarchäologische Untersuchungsmethoden an fünf wiedergefundenen Mumien, die vor etwa 120 Jahren ausgegraben wurden, konnten Wissenschaftler Hinweise auf ein sehr aktives Leben finden. Die Untersuchungen der Knochenstrukturen deuten darauf hin, dass diese Prinzessinnen über eine starke Muskulatur verfügten, die spezifisch auf den Gebrauch von Waffen wie Dolchen, Speeren und Bögen hindeutete. Dies widerspricht dem Klischee der zarten, rein dekorativen Adligen und zeigt stattdessen ein Bild von körperlich trainierten Frauen, die möglicherweise aktiv am Kampf teilnahmen.
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Highlights
Vermutlich waren diese ägyptischen Prinzessinnen topfit, durchtrainiert bis zum Gehtnichtmehr, hatten starke Muskeln und konnten ganz routiniert mit Dolchen, Speeren und Pfeil und Bogen umgehen.
00:01:54 · Jenny von Sperber beschreibt die Ergebnisse der neuen Studie über die körperliche Verfassung der Prinzessinnen.
Die Archäologen haben nämlich nichts selber gegraben. Nee, sie haben fünf Mumien untersucht, vier von denen waren ägyptische Prinzessin, aber diese Mumien, die haben sie nicht jetzt erst ausgegraben.
00:02:35 · Erklärung, dass die Mumien bereits vor 120 Jahren gefunden wurden und nun erneut untersucht wurden.
Das ist auch ein bestimmter Trend in der Archäologie, dass man sich zusammentut mit anderen Disziplinen, mit Biologen, Medizinern und so weiter, man nennt das Bioarchäologie.
00:04:25 · Diskussion über den modernen wissenschaftlichen Ansatz, biologische Methoden in die Archäologie zu integrieren.
Die alten Ägyptologen, die haben immer gesagt, die Waffen, die in den Gräbern von Frauen liegen und in den Gräbern von Prinzessinnen liegen, was übrigens häufig vorkam, die waren symbolisch.
00:06:20 · Vergleich der alten Interpretation von Waffenbeigaben mit den neuen Erkenntnissen über deren tatsächliche Nutzung.
In diesem Podcast geht es um eine neue archäologische Entdeckung, die unser Bild von ägyptischen Prinzessinnen aus der Zeit zwischen 1850 und 1700 vor Christus grundlegend verändern könnte. Durch moderne bioarchäologische Untersuchungsmethoden an fünf wiedergefundenen Mumien, die vor etwa 120 Jahren ausgegraben wurden, konnten Wissenschaftler Hinweise auf ein sehr aktives Leben finden. Die Untersuchungen der Knochenstrukturen deuten darauf hin, dass diese Prinzessinnen über eine starke Muskulatur verfügten, die spezifisch auf den Gebrauch von Waffen wie Dolchen, Speeren und Bögen hindeutete. Dies widerspricht dem Klischee der zarten, rein dekorativen Adligen und zeigt stattdessen ein Bild von körperlich trainierten Frauen, die möglicherweise aktiv am Kampf teilnahmen.
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Wehrhafte Prinzessinnen - Ägypterinnen haben für den Kampf trainiert
ListenedIn diesem Podcast geht es um eine neue archäologische Entdeckung, die unser Bild von ägyptischen Prinzessinnen aus der Zeit zwischen 1850 und 1700 vor Christus grundlegend verändern könnte. Durch moderne bioarchäologische Untersuchungsmethoden an fünf wiedergefundenen Mumien, die vor etwa 120 Jahren ausgegraben wurden, konnten Wissenschaftler Hinweise auf ein sehr aktives Leben finden. Die Untersuchungen der Knochenstrukturen deuten darauf hin, dass diese Prinzessinnen über eine starke Muskulatur verfügten, die spezifisch auf den Gebrauch von Waffen wie Dolchen, Speeren und Bögen hindeutete. Dies widerspricht dem Klischee der zarten, rein dekorativen Adligen und zeigt stattdessen ein Bild von körperlich trainierten Frauen, die möglicherweise aktiv am Kampf teilnahmen.
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